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Standardkonform - die technische Seite

Immer häufiger kommen im Zusammenhang mit dem Internetseiten Begriffe zum Einsatz wie Barrierefreiheit, Zugänglichkeit, Benutzbarkeit, Webstandards, Validität und ähnliches. Reduziert man das ganze Begriffsdurcheinander einmal auf das Wesentliche, so lässt sich diese Thematik vereinfacht auf zwei wesentlichen Punkte bringen:

  • Standardkonforme Seiten sind nicht immer barrierefrei.
  • Barrierefreie Seiten müssen immer standardkonform sein.

Die sogenannten Webstandards werden durch die Spezifikation vom W3C (World Wide Web Consortium) definiert. Zum Aufbau eines standardkonformen Internetseite gehören unter anderem:

Eine saubere Trennung von Inhalt und Layout:

Die Trennung des Inhalts eines Dokuments von seiner Formatierung sorgt dafür, dass eine Internetseite unabhängig von der visuellen Darstellung verständlich bleibt. Was inhaltlich zusammengehört, ist auch ohne Hilfsmaßnahmen als zusammengehörig erkennbar. Die visuelle Darstellung der Inhalte wird über zentrale Formatierungsanweisungen geregelt, die außerhalb des eigentlichen Dokuments abgelegt werden (können).

Eine sinnvolle Auszeichnung von Inhalten:

Das bedeutet, dass Überschriften nicht einfach fett formatiert, sondern wirklich als Überschriften gekennzeichnet sind. Oder dass Tabellen zum Beispiel für die Präsentation von der neuesten Fußballergebnisse verwendet und nicht für die Gestaltung des Layouts zweckentfremdet werden.

Valider Code:

Ein valides Code gewährleistet eine möglichst schnelle und originalgetreue Wiedergabe der Inhalte auf unterschiedlichen Betriebsystemen und Browsern. Bei der Validierung wird eine Internetseite auf die Einhaltung des vom W3C-Konsortium veröffentlichten formale Standards überprüft. Eine Internetseite, die diese Prüfung bestanden hat wird als valide bezeichnet.

Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS!Folgen Sie den Links auf den beiden Logos des W3C-Consortiums und überprüfen Sie den Quellcode meiner Seite auf die Einhaltung der Standards.

mehr Flexibilität oder der entscheidende Unterschied

Die Intension meiner Arbeit hat ein klar definiertes Ziel: Leute nicht auszuschließen, nur weil sie ein anderes Betriebssystem, einen anderen Browser, eine andere Auflösung fahren oder nicht so ausgebufft mit der Technik umgehen können. Oder einfach, weil sie Dinge anders wahrnehmen als ich. Manche Barrieren lassen sich mit sehr wenig Aufwand vermeiden (ohne die Kreativität einzuschränken) - man muss sich nur darüber im Klaren sein. Man muss nicht x Versionen erstellen, um es "allen recht zu machen".

Lässt man die verschiedenen Gegebenheiten von vornherein in die Konzeption einer Website einfließen und sorgt dafür, dass diese unter so vielen Umständen wie möglich lesbar ist, kann man einen hohen Grad an Flexibilität erreichen - mit EINER Version. Für mich bedeutet dies keine Einschränkung, sondern eine Herausforderung und ich wehre mich gegen die gängigen Vorurteile, dass barrierefreies Webdesign unvertretbar mehr Arbeit sei oder Einschränkung der Kreativität, oder gar unnötiger Bslast, der mehr Geld kostet. So schaffen wir mit unserer Arbeit den entscheidenden Unterschied.